Newsletter richtig erstellen – Häufige Fehler vermeiden

Sie nutzen E-Mails nahezu täglich, um mit Ihren Kunden, Lieferanten oder Geschäftspartnern zu kommunizieren. Auch als Marketing-Kanal sind E-Mails sehr gut geeignet, denken Sie dabei an sich: Nicht nur im Geschäftlichen, auch im Privaten öffnen Sie in der Regel jede eingehende E-Mail, weil Sie befürchten, irgendetwas zu verpassen oder glauben, eine wichtige Nachricht erhalten zu haben.

Aus diesem Grund ist neben vielen anderen Marketing-Maßnahmen das E-Mail- bzw. Newsletter-Marketing ein wichtiger Kanal, um mit Kunden und Interessenten zu kommunizieren. Wenn Sie bereits Newsletter versenden oder vorhaben dies künftig zu tun, sollten Sie bei der Erstellung von Newslettern auf ein paar grundsätzliche Regeln achten:

  • Das richtige Format wählen

Die Breite eines Newsletters sollte 650px nicht überschreiten. Der Grund hierfür ist simple: Da E-Mails sehr häufig via Smartphone abgerufen und beantwortet werden, müssen sie auch auf dem jeweiligen Endgerät gut lesbar sein. Die maximale Breite einer E-Mail hat sich mit 650px bewährt, da der Großteil aller Smartphones E-Mails dieser Breite optimal darstellen können. Dabei bleibt es auch auf dem Laptop oder PC gut lesbar.

  • Bilder mit Vorsicht genießen

Gerne binden wir Bilder auf Webseiten und in Newslettern ein, da sie visualisieren und somit positiv der Steigerung von Conversions beitragen können. Bei Newslettern sollten Sie allerdings vorsichtig mit Bildern umgehen, da diese eher negative Auswirkungen haben, wenn sie zu häufig eingesetzt werden: Erkennt das E-Mail-Programm des Empfängers Ihres Newsletters, dass der Newsletter mehr Bilder als Text enthält, so landet der Newsletter schnell mal im SPAM-Ordner, was keinesfalls in Ihrem Interesse sein dürfte. Hinzu kommt, dass viele E-Mail-Programme die enthaltenen Bilder automatisch ausblenden, sie sind also ohnehin anfangs nicht zu sehen. Erst, wenn die Bilder manuell vom Empfänger heruntergeladen bzw. Sie als Absender zu einer „Sicherer Kontakt“-Liste hinzugefügt werden, können die Bilder angezeigt werden.

  • Spam-Begriffe vermeiden

Damit das E-Mail-Programm des Empfängers Ihren Newsletter nicht automatisch in den SPAM-Ordner verschiebt, sollten Sie neben der Verwendung weniger Bilder auch SPAM-Begriffe vermeiden. Insbesondere gilt dies für die Betreffzeile, da hier nur wenige Zeichen zur Verfügung stehen und E-Mail-Programme den Betreff als erstes analysieren.

Folgende Formulierungen sollten Sie vermeiden:
– Wörter in Großbuchstaben: JETZT ZUSCHLAGEN
– Wiederholen von Satzzeichen: !!!, ???
– Buzzwords wie: kostenlos, geschenkt, 100% garantiert
– Verkürzte Links: goo.gl/12345, bit.ly/12345
– Payment-bezogene Begriffe: PayPal, Mastercard etc.

  • Verfassen des Newsletters im richtigen Programm

Nutzen Sie nicht Anwendungen wie Word oder Front Page, um Ihren Newsletter zu erstellen. Die von Ihnen möglicherweise angewendeten Formatierungen werden nämlich beim Copy & Paste in der Regel nicht ins Newsletter-Marketing-Tool übernommen. Sollten Formatierungen doch übernommen werden, so wird im Hintergrund der HTML-Code des Newsletters abgeändert und dadurch entsteht viel überflüssiger Code. Dies kann dazu führen, dass Ihr Newsletter eher im SPAM-Ordner landet, als im Posteingang.

  • Javascript, PHP, Flash vermeiden

Für die Programmiersprach’ler unter Ihnen: verwenden Sie keine der o. g. Sprachen bei der Erstellung von Newslettern. Andernfalls werden diese sofort von E-Mail-Programmen herausgefiltert und in den SPAM-Ordner verschoben!

 

Wenn Sie diese Tipps bei der Erstellung von Newslettern beachten, sollten Sie gut gerüstet sein, um Ihre Liste von Abonnenten auszubauen. Um Laien ebenfalls die Erstellung von professionellen Newslettern zu ermöglichen, sollten Sie auf Hilfetools setzen, die Ihnen die Arbeit erleichtert und außerdem konform mit der DSGVO sind.

Als Agentur empfehlen wir Kunden das Tool „CleverReach“, mit dem Sie sogar 1000 E-Mails im Monat kostenlos an bis zu 250 Empfänger versenden können. OHNE Einrichtungsgebühr!

Testen Sie es gerne einmal aus mit einem kostenlosen Testaccount und kontaktieren Sie uns, wenn Sie Fragen zum Thema Newsletter-Marketing haben!

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